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Qualitätsstandards: Rauschen / Artefakte

Der Inhalt enthält zu viel Rauschen, Filmkörnung, Kompressionsartefakte und/oder Posterisation.

Wenn Ihre Inhalte mit der Meldung „Inhalte entsprechen nicht unseren Mindestqualitätsstandards“ abgelehnt wurden, kann dies auf eines der folgenden Probleme zurückzuführen sein:

Rauschen

  • Mehrfarbige Punkte oder Flecken, Farbkleckse oder zufällige Helligkeitsvariationen.

Rauschen erscheint als kleine Punkte und mehrfarbige Flecken auf Fotos, was insbesondere bei Bildern, die unter Bedingungen mit wenig Licht aufgenommen wurden, sichtbar wird.

Filmkörnung

  • Sichtbare Teilchen von metallischem Silber auf analogem Film.

Kompressionsartefakte/Makroblöcke

  • Gezackte, rechteckige Artefakte durch Bild- oder Videokompression.

Pixelierung

  • Ein Effekt, der normalerweise durch Hochskalieren verursacht wird, bei dem die einzelnen Pixel, aus denen das Bild oder Video besteht, für den Betrachter sichtbar werden. Zum Beispiel kann es zu einer Pixelierung kommen, wenn eine 1920×1080-HD-Videoauflösung in eine 3840×2160-4K-Videoauflösung hochkonvertiert wird

Posterisation / Bänderung

  • Abrupte Tonänderungen, die wie sichtbare Bänderung in einem Bild oder Video aussehen.

Unsere Empfehlungen

  • Fotografieren Sie mit der niedrigsten ISO-Einstellung, die für die Kamera möglich ist, bzw. wählen Sie Filmmaterial mit niedrigem ISO-Wert. Höhere ISO-Werte wie ISO 800, ISO 1600 und ISO 3200 führen zu digitalem Rauschen oder Filmkörnung.

  • Fotografieren Sie mit einer DLSR statt einer Kompaktkamera. Kompaktkameras haben kleinere Sensoren, die in der Regel mehr Rauschen verursachen.

  • Rauschen kann in der Nachbearbeitung reduziert werden, allerdings können durch den übermäßigen Gebrauch von Rauschunterdrückungstechniken Kantendetails verloren gehen. Sie sollten deshalb eher selten eingesetzt werden und nur in Bereichen, wo dies wirklich erforderlich ist.

  • Um Artefakte durch Kompression zu verhindern, fotografieren Sie in RAW und nutzen zerstörungsfreie Nachbearbeitungstechniken bei der Bearbeitung. Wenn Sie direkt in JPEG fotografieren, verwenden Sie die beste Bildqualitätseinstellung der Kamera (zum Beispiel JPEG Fine).

  • Komprimieren Sie Ihr Video so wenig wie möglich und bleiben Sie unter dem Grenzwert von 4GB.

  • Reichen Sie Ihr Video in seinem Aufnahmeformat ein. Verändern Sie nicht die Auflösung des Clips oder erhöhen die Auflösung Ihres Inhalts.

  • Betrachten Sie Ihre Inhalte in 100 % Vergrößerung und achten Sie auf Anzeichen von Komprimierungsartefakten, Color Banding oder einem Übermaß an Rauschen/Filmkörnung. Wenn eines dieser Probleme erkannt wird, beheben Sie es, bevor Sie die Inhalte bei Shutterstock einreichen (z. B. erneute Aufnahme mit anderen Kameraeinstellungen oder versuchen Sie, das Problem bei der Bearbeitung zu beheben). Es ist immer in Ihrem Interesse, qualitativ hochwertige, technisch einwandfreie Inhalte einzureichen, um die Chancen zu erhöhen, dass diese akzeptiert werden.

  • Vergrößern/Skalieren oder Dehnen Sie JPEG-Bilder nicht über die Originalgröße hinaus.


Wenn Sie den Grund für die Ablehnung Ihrer Bilder nicht verstehen oder wenn Sie weitere Klärung wünschen, können Sie jederzeit den Anbieter-Support kontaktieren.

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